Das einszweidrei Auto-Quartett

Ferrari 330 GTC - 1966 (Serie)



Motorart V 12 Benziner
Hubraum 3967 ccm
Aufladung/Abgas Sauger/kein Kat
PS - UMin 300 PS (221 kW) - 6600/min
Nm - UMin 390 Nm - 5000/min
Motorlage/Antrieb Frontmotor/Heck
Gänge/Schaltung 5/manuell
Test in ams 22/1966
Gewicht 1440 kg
0 - 80 km/h - s
0 - 100 km/h 7,0 s
0 - 120 km/h - s
0 - 130 km/h - s
0 - 140 km/h - s
0 - 160 km/h (ca. 17) s
0 - 180 km/h - s
0 - 200 km/h - s
0 - 250 km/h - s
400 m, stehender Start - s
1 km, stehender Start - s
Vmax 245 km/h
100 - 0 km/h (kalt) - m
100 - 0 km/h (warm) - m
Nordschleife - min
Hockenheim, kleiner Kurs - min
Motopark Oschersleben - min
max. Querbeschleunigung - g
Slalom 18 m - km/h
Slalom 36 m - km/h
ISO Ausweichtest 110 m - km/h
Testverbrauch min/max/ges -/-/ L
Grundpreis - DM (09/1966)
Testwagenpreis - DM (09/1966)

Bemerkungen:
Bereifung: -

Gepäckraum: -/- L. Zuladung (Testwagen): - kg. Anhängelast ungebremst/gebremst: -/- kg .

Länge/Breite/Höhe 4505/1626/1314 mm, Radstand 2400 mm, Spur vorne/hinten 1402/1407 mm. Wendekreis links/rechts -/- m. Gewichtsverteilung vorne/hinten -/-. Reichweite der Gänge -/-/-/-/-/- km/h.

Der Ferrari 330 GTC war ein modifizierter 275 GTB. Der Hubraum wurde auf rund vier Liter erhöht, die hintere Starrachse durch eine Einzelradaufhängung ersetzt und durch eine Differenzialsperre ergänzt. Seine Transaxle-Bauweise (Motor vorne, Getriebe und Antrieb hinten) ermöglichte eine ausgewogene Gewichtsverteilung zwischen den Achsen. Das Fahrverhalten gab sich neutral und berechenbar, die Federung sprach gut an und war dank großzügig bemessener Koni-Dämpfer sogar frei von Wankneigungen auf Bodenwellen - ein alltägliches Phänomen bei anderen Autos jener Zeit. Die sehr direkt übersetzte Lenkung hatte kein Servo, Kupplung und Schaltung waren schwergängig. Die Karosseriegestaltung des 330 GTC stammt von Pininfarina.

(Stand Daten 09/1966, alle Angaben ohne Gewähr)

Link: ferrari.de