Das einszweidrei Auto-Quartett

Aston Martin DB9 - Nardo Test 2004 (Serie)



Motorart V 12
Hubraum 5935 ccm
Aufladung Sauger
PS - UMin 450 PS - 6000/Min
Nm - UMin 570 Nm - 5000/Min
Motorlage/Antrieb Frontmotor/Heck
Gänge/Schaltung 6/Automatik
Nardo Test in ams 12/2004
Gewicht 1800 kg
0 - 80 km/h - s
0 - 100 km/h 5,0 s
0 - 120 km/h - s
0 - 130 km/h - s
0 - 140 km/h - s
0 - 160 km/h - s
0 - 180 km/h - s
0 - 200 km/h 16,7 s
0 - 300 km/h 74,6 s
400 m, stehender Start 13,1 s
1 km, stehender Start 23,6 s
Vmax 309 km/h
100 - 0 km/h (kalt) - m
100 - 0 km/h (warm) - m
100 - 0 km/h (kalt) - m
250 - 0 km/h 221 m
Nordschleife - min
Hockenheim, kleiner Kurs - min
Autodromo del Levante 58,82 sec
Querbeschleunigung - g
Slalom 18 m - km/h
Slalom 36 m - km/h
ISO Ausweichtest - km/h
Testverbrauch - L/SP
Grundpreis 144.000 Euro

Bemerkungen:
Bereifung: 235/40 ZR 19 - 275/35 ZR 19.

Im Frühjahr 2004 bat ams sechs Supersportwagen zum Highspeedtest auf dem süditalienischen Hochgeschwindigkeitskurs von Nardo: Ferrari Enzo Ferrari, Porsche Carrera GT, Mercedes SLR McLaren, Lamborghini Murciélago, Bentley Continental GT und Aston Martin DB9. Zum Vmax-Test gesellte sich eine Runde auf dem engen Rundkurs des Autodromo del Levante (1,6 km). Den Rundkurs bewältigte der DB9 als Fünftschnellster.

Das Chassis des DB9 ist aus Aluminium, die Karosserie aus Leichtmetall und Kunststoff. Anstatt der ZF-Sechsgangautomatik gibt es wahlweise auch ein manuelles Sechsganggetriebe von Graziano. Der DB9 spielt ganz den GT. Er ist, gemessen an Supersport-Standards, sehr komfortabel, handlich und hat auch bei VMax einen guten Geradeauslauf. Auch der Motor klingt nicht übermäßig angestrengt, wenn er den Wagen in Richtung Horizont katapultiert.

Link: aston-martin.de